Hefen, Schimmelpilze & Co. im Fließfutter vermeiden

Unerwünschten Prozessen keine Chance geben

Beim Einsatz von Flüssigfutter in der Ferkelerzeugung und Schweinemast ist der Erfolg auch zum großen Teil von der Fließfutterhygiene abhängig. Bei Fließfutteranlagen lässt sich die Fütterungshygiene im Gegensatz zu Trocken- oder Breifutterautomaten schwerer kontrollieren. Problemzonen sind besonders die Seitenwände der Anmischbottiche, die Transportleitungen und die Futterausläufe im Trog. Eine Reinigung der Fließfutteranlagen, inklusive einer Desinfektion, ist unbedingt notwendig. Eine Grundreinigung der Anlage inklusive der Additivsysteme sollte in regelmäßigen Zeitabständen und nach einem festgelegten Hygieneplan erfolgen.


Folgende Maßnahmen helfen dabei, die Futterhygiene zu verbessern:


Weitere Infos gibt es bei den AGRAVIS-Produktionsberatern und bei Dieter Jürgens, Tel. 0251 . 682-1144, dieter.juergens@agravis.de.


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